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    Mit Disziplin zu guten Ergebnissen

    Um zwei Tage intensiv miteinander zu beraten traf sich der Vorstand des Kreisseniorenrats (KSR) mit einzelnen Orts- bzw. Stadtseniorenräten von Gemeinden und Städten im Rems-Murr-Kreis im Tagungshaus Schmerlenbach. Das wurde möglich, weil Mittel des Bürgerpreises, gestiftet von der Kreissparkasse Waiblingen, die der KSR erhalten hatte, dazu verwendet wurden. Einen breiten Platz nahm nach der Vorstellungsrunde das Thema wie sieht das Verhältnis KSR zu den einzelnen Ortsseniorenräten aus. Es wurde schnell klar, dass der KSR keine übergeordnete Instanz über den Ortsseniorenräten darstellt, sondern eine Gelenkfunktion zwischen den einzelnen Gemeinden und dem Landratsamt, bzw. dem Landesseniorenrat innehat.


    Die Orts-und Stadtseniorenräte sind an der Basis, sie wissen, wo die Bürger „der Schuh drückt“. Sie sind vor Ort bei ihrer Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung, sie kennen die lokalen Brennpunkte. Es kann aber Fragen geben, in denen der KSR auf größerer Ebene helfen kann, Probleme zu lösen. Voraussetzung ist natürlich eine gute Information untereinander. Man muss wissen, was vorgeht. Eine gute Informationsquelle ist beispielsweise die Homepage des KSR. Die Qualität der Informationen ist natürlich immer nur so gut wie die aktuellen Nachrichten, die von den einzelnen Orten kommen. 

    Übereinstimmend war man der Meinung, dass die Remstal-Gartenschau ein Punkt sein wird, an dem die Seniorenräte sehr genau hinsehen werden, was die Barrierefreiheit anbelangt. Vor allem geht es um die unerträgliche Situation der unterschiedlichen Bahnsteighöhen an den einzelnen S-Bahn Stationen der Remsbahn. Die DB muss endlich mit Taten aufwarten. 

    Die Themen des Tages wurden dann abends in gelöster Atmosphäre noch weiter vertieft.  pm