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»jUHU« – das junge Magazin für Seniorenkultur

Jung, dynamisch und aufgeschlossen, so sind die Senioren heute. Sie gehören längst nicht zum alten Eisen, genauso wie das Seniorenmagazin »jUHU«.

Frisch und aufgeschlossen wie der Titel ist auch der Inhalt; interessant, informativ und attraktiv. »jUHU« jung – unter Hundert, das ist auch die Bezeichnung für die Generation 55+. 

Wir wollen dieser Generation ein anderes Image, eine positivere Stimmung und neue Gedanken vermitteln, sowie eine höhere Aufmerksamkeit und Wertschätzung verschaffen.

»jUHU« ich bin Senior – so ist die Einstellung!

Das aktuelle Heft zum Download:

jUHU Seniorenmagazin Rems-Murr-Kreis Ausgabe 32

Ausgewählte Artikel aus dem Seniorenmagazin jUHU

Mi

15

Feb

2017

„Das Tanzen steigert die Lebensqualität“

Bewegung hält fit und bringt neue Freunde – Angebot erstreckt sich nicht allein auf Tanzschulen

Für Renate und Reinhard ist Tanzen mehr als eine Beschäftigung mit Bewegung. „Musik und Rhythmus wecken unsere Lebensgeister“, betonen die beiden: „Für uns ist Tanzen einfach Lebensqualität.“ Beide Mitte der sechziger Jahre und im Remstal zu Hause lassen es sich gut gehen, genießen ihren Lebensabend. Das Tanzen ist ein fester Bestandteil darin. „Das macht einfach Spaß und hält uns auch körperlich fit“, lacht Renate und ergänzt: „Das Angebot ist unglaublich groß und nicht allein auf Tanzschulen beschränkt.“ 

Tanzen im Rems-Murr-Kreis

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Mi

15

Feb

2017

Ein halber Politiker, der kein Politiker sein will

Arbeit und Gespräche müssen für Landrat Dr. Sigel konstruktiv sein

Weißes Hemd, blauer Anzug, passend gestreifte Krawatte. Gestatten: Dr. Richard Sigel, seit dem 11. Mai 2015 Landrat im Rems-Murr-Kreis. Vor ihm liegt ein iPad. Öfter wirft er einen kurzen Blick auf den kleinen Bildschirm. Ganz professionell. Ganz zeitgemäß. Trotzdem sitzt er locker da. Um seine Lippen spielt meist ein verschmitztes Lächeln. So, als hätte er gerade etwas ausgeheckt. „Ich bin kein Politiker“, diese Aussage ist ebenso glaubwürdig wie: „Vielleicht doch zur Hälfte. Anders geht’s nicht.“

Glaubwürdigkeit ist dem 1977 in Münsingen geborenen Verwaltungsjuristen wichtig. Sich geben wie man ist. Authentisch sein und bleiben, das will er. Dafür wählt Richard Sigel eine klare Sprache. Beispielsweise beim demografischen Wandel in der Gesellschaft: „Der war doch zu erwarten, ist keine Überraschung gewesen. Doch warum wurde so lange gewartet, um etwas zu tun?“ – Der Kreischef weiter: „Nun den demografischen Wandel zu erleben, planen und zu gestalten ist ein großer Anspruch.“ Und stellt die Frage in den Raum: „Ist das überhaupt zu schaffen?“

 Landrat Dr. Sigel
Landrat im Rems-Murr-Kreis: Dr. Sigel

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Di

14

Feb

2017

Steuern sparen im Alter

Steuertipp von Bettina Filipiak

Wenn Menschen in den Ruhestand gehen, steht ihnen meist weniger Geld zur Verfügung – trotzdem zahlen Rentner und Pensionäre immer mehr Steuern. Der Steuerring zeigt, wie Sie alters- bzw. krankheitsbedingte Aufwendungen in der Steuererklärung ansetzen können, um Ihre Rente oder Pension nicht unnötig zu belasten.

 

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Di

14

Feb

2017

Was macht eigentlich ein Testamentsvollstrecker?

Rechtstipp von Gabriele Häuser, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Erbrecht, Fachanwältin für Familienrecht

Immer wieder hört oder liest man davon, dass ein Testamentsvollstrecker eingesetzt wurde. Welche Aufgaben ein Testamentsvollstrecker zu erfüllen hat, bleibt aber meist im Unklaren. 

Die Einsetzung eines Testamentsvollstreckers dient nur einem Ziel, nämlich sicher zu stellen, dass der letzte Wille des Verstorbenen nach dessen Tod auch tatsächlich umgesetzt wird. 

Um dieses Ziel zu erreichen, hat der Testamentsvollstrecker im Regelfall den gesamten Nachlass zu verwalten, das Nachlassvermögen im Sinne und gemäß den Anordnungen des Erblassers zu verteilen und die Einhaltung von Auflagen, die der Erblasser angeordnet hat, zu überwachen.

 

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Di

14

Feb

2017

Zahlen sind nicht immer zum Spielen geeignet

Satire von Jürgen Klein

Ich bin kein Zahlen-Mensch. In Mathe war der Limes eben ein römischer Grenzwall und dabei ist es geblieben. Andererseits kann ich heute noch Zinsrechnung im Dreisatz ohne Taschenrechner. 

Zugeben muss ich, die Zahlen haben es in sich. Vor allem, wenn das unbekannte „es“ mit Geld zu tun hat. Geld und Gehälter. Dabei meine ich nicht den finanziellen Wahnsinn im Sport, egal ob Fußball oder Formel 1. – Darüber regen sich die Menschen ja noch auf. Und wenn’s sein muss, über den Platzwart, Verzeihung: Greenkeeper, oder den Busfahrer, wenn der Uli Hoeneß Würstchen aus Ulm eingekauft hat.

 

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