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»jUHU« – das junge Magazin für Seniorenkultur

Jung, dynamisch und aufgeschlossen, so sind die Senioren heute. Sie gehören längst nicht zum alten Eisen, genauso wie das Seniorenmagazin »jUHU«.

Frisch und aufgeschlossen wie der Titel ist auch der Inhalt; interessant, informativ und attraktiv. »jUHU« jung – unter Hundert, das ist auch die Bezeichnung für die Generation 55+. 

Wir wollen dieser Generation ein anderes Image, eine positivere Stimmung und neue Gedanken vermitteln, sowie eine höhere Aufmerksamkeit und Wertschätzung verschaffen.

»jUHU« ich bin Senior – so ist die Einstellung!

Das aktuelle Heft zum Download:

jUHU Seniorenmagazin Rems-Murr-Kreis Ausgabe 39

Ausgewählte Artikel aus dem Seniorenmagazin jUHU

Do

16

Aug

2018

Demenzfachberater bieten Hilfe für Angehörige

Neue Broschüre über das Hin- und Weglaufen bei Demenzerkrankten

Menschen mit Demenz machen sich aus den unterschiedlichsten Gründen auf den Weg, irgendwohin. Zum Schrecken der Angehörigen manchmal auch alleine. Auch in den Leitstellen der Polizei sind solche Sucheinsätze zum Alltag geworden. 

Die daraus entstehende Notlage aller Betroffenen wurde von der Demenzfachberatung des Rems-Murr-Kreises schon seit längerem aufmerksam verfolgt. Unter dem Arbeitstitel: „Checkliste für gefährdete Personen mit Hinlauftendenz“, fassten Monika Amann und Thomas Herrmann die entsprechenden Stichpunkte zusammen und erarbeiteten eine Checkliste für Angehörige. 

 

Die neue Broschüre ist auf Initiative  der Demenzfachberater des Rems-Murr-Kreises,  Monika Amann und Thomas Herrmann,  entstanden.
Die neue Broschüre ist auf Initiative der Demenzfachberater des Rems-Murr-Kreises, Monika Amann und Thomas Herrmann, entstanden.

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Do

16

Aug

2018

Sechste „Kommunale Gesundheitskonferenz“ Rems-Murr-Kreis tagte – Intensiver Austausch für einen gesünderen Landkreis

Kreisseniorenratsvorsitzende Waltraud Bühl: „Reha-Möglichkeiten im Remstal vor allem für ältere Menschen ein großes Problem“

Wie können Einrichtungen aus dem medizinischen Bereich besser zusammenarbeiten? Sind die Arztpraxen im Kreis barrierefrei? Und wie kann die Schulverpflegung verbessert werden? Diese wichtigen Themen und einige andere hat die kommunale Gesundheitskonferenz Rems-Murr-Kreis unter anderem behandelt. 

Der Vorsitzende der Gesundheitskonferenz, Landrat Dr. Sigel, betonte in seiner Begrüßung: „Es ist gut, wichtige gesundheitliche Themen im Landkreis in so kompetenter Runde wie der Gesundheitskonferenz diskutieren und Lösungen auf den Weg bringen zu können, zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger in unserem Landkreis.“ Dr. Marc Nickel, Geschäftsführer der Rems-Murr-Kliniken, stellte das Konzept der sektorenübergreifenden Versorgung vor. 

Auf wichtige Themen wurde bei der  sechsten „Kommunale Gesundheitskonferenz“ Rems-Murr-Kreis eingegangen.
Auf wichtige Themen wurde bei der sechsten „Kommunale Gesundheitskonferenz“ Rems-Murr-Kreis eingegangen.

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Mi

09

Mai

2018

Musik ist nicht alles, doch ohne Musik geht’s nicht

Gitarrist Walter Negele hat einen Spagat und ein Comeback geschafft – Neue CD „Survive“ mit der Band Gina Is Late aufgenommen

Musik allein ist nicht sein Leben. Ein Leben ohne Musik kann sich Walter Negele jedoch nicht vorstellen. Dabei spricht er von sich gerne als Amateur. Profis, das sind andere. Die, die ihren Lebensunterhalt damit verdienen. Ob die Berufsspieler vom musikalischen Können immer besser sind, darüber schweigt sich der 66-jährige lieber aus. Gerade was die heutigen Bands, Sänger und die (Musik-)Stile angeht. Mit seinem langjährigen Freund Uli Frank am Keyboard und der neuen Sängerin Gina spielte der Gitarrist mit der Band „Gina Is Late“ Gitarre, die jetzt eine neue CD „Survive“ ein. Kein Werk aus der Schublade. Eigene Titel. Eigener Rhythmus. Eigene Stile. Eben eigenwillig. Mut zu (mehr) Musik. 

In Winnenden, genauer in Berglen-Bürk, ist Walter Negele mit seiner Frau Silvia zu Hause. Die großen Scheiben die bis zum Boden, bieten einen herrlichen Blick in die Natur. Eine große und freistehende Küche mit allem Drum und Dran, ein wuchtiger Ledersessel, der Kamin, der große Esstisch – der großzügige Raum ist angenehm, keinesfalls protzig. „Die hend’s geschafft“, sagt der Schwabe. Geschafft, weil viel geschafft. 

„Hallo, ich bin der Walter. Lass uns einfach Du sagen“, meint der Hausherr locker zur Begrüßung. T-Shirt und Jeans, fertig. Nichts Aufgesetztes oder überkandideltes. Er lacht gerne, ist eineinhalb Stunden offen im Gespräch. Langweilig wird’s zu keiner Zeit. Logisch: Walter Negele ist einer mit zwei Leben. 

 


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Mi

09

Mai

2018

Mit Disziplin zu guten Ergebnissen

Um zwei Tage intensiv miteinander zu beraten traf sich der Vorstand des Kreisseniorenrats (KSR) mit einzelnen Orts- bzw. Stadtseniorenräten von Gemeinden und Städten im Rems-Murr-Kreis im Tagungshaus Schmerlenbach. Das wurde möglich, weil Mittel des Bürgerpreises, gestiftet von der Kreissparkasse Waiblingen, die der KSR erhalten hatte, dazu verwendet wurden. Einen breiten Platz nahm nach der Vorstellungsrunde das Thema wie sieht das Verhältnis KSR zu den einzelnen Ortsseniorenräten aus. Es wurde schnell klar, dass der KSR keine übergeordnete Instanz über den Ortsseniorenräten darstellt, sondern eine Gelenkfunktion zwischen den einzelnen Gemeinden und dem Landratsamt, bzw. dem Landesseniorenrat innehat.


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Do

08

Feb

2018

Wenn „Flasche leer“, dann wird aufgeräumt

Viel mehr Lust als Last im Ehrenamt – Werner Benignus tritt als Aktivposten künftig kürzer

Viele kennen ihn, den Werner Benignus. Aus zwei Gründen: Seit zehn Jahren ist er Präsident des mittlerweile Fußball-Drittligisten SG Sonnenhof Großaspach. Ehrenamtlich. Vor 20 Jahren hat er die ASPA-Bauträgergesellschaft gegründet, die mittlerweile ebenfalls in einer Liga mit hohen Ansprüchen spielt. So weit, so bekannt. Was weniger bekannt ist: Der 67-Jährige hat sich trotz der Beanspruchung im Berufsleben in zahlreichen Ehrenämtern engagiert. Oft als Frontmann, manchmal eher im Hintergrund.

„Was willst Du denn von mir wissen. Du kennst mich doch lange genug“, meint Werner Benignus zur Begrüßung in den Firmenräumen in Aspach und führt in sein Büro. Ein kleinerer Raum wie früher. Umgezogen in ein kleineres Büro ist er, und wird demnächst erneut umziehen. „Wir brauchen Platz, ich brauche nicht  mehr so viel Raum“, meint der Firmengründer. Langsam zieht sich der Chef aus dem Unternehmen zurück. Er klammert sich nicht an den Schreibtisch, hält sich nicht für unentbehrlich. Im Gegenteil. Es ist ein Aufatmen: „Für mich ist es gut, dass ich nicht mehr so viele wichtige berufliche Entscheidungen treffen muss.“ Mit Sohn Andreas hat er (s)einen kompetenten und engagierten Nachfolger gefunden: „Dabei habe ich ihn nie in die Firma gedrängt. Das kam von ihm aus freien Stücken.“ – Und die ASPA Bauträgergesellschaft boomt.


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